Was ist eine Sonnendusche? – Aufklärung

Eine Sonnendusche stellt eine gute Alternative zum Solarium dar. Sie eignet sich für jeden Hauttyp und gibt auch helleren Menschen die Möglichkeit einer knackigen Bräune. Und das innerhalb weniger Sekunden. Das Beste an einer Sonnendusche ist jedoch, dass diese gesundheitlich völlig unbedenklich ist, da die Haut keinen schädlichen UV-Strahlen ausgesetzt wird, wie es im Solarium der Fall ist.

Zur Behandlung stellt man sich nackt in die Dusche. Diese sieht baulich auch tatsächlich aus wie eine ganz gewöhnliche Dusche. Die Haare werden dabei mit einer Art Duschhaube geschützt. Bei manchen Sonnenduschen sind zusätzlich Vibrationsplatten oder sich selbst drehende Podeste eingebaut, die eine gleichmäßige Bräune garantieren. Aus feinsten Düsen wird ein Sprühnebel erzeugt, der sich auf die Haut legt.

Bereits während der Behandlung, die übrigens nur wenige Sekunden dauert, wird die bräunende Lotion sehr gleichmäßig auf der Haut verteilt. Anders als bei der Behandlung mit Selbstbräuner zu Hause entsteht somit eine nahtlose und fleckenfreie Bräune. Das Ergebnis sieht natürlich aus und wird natürlich individuell an den Hauttyp angepasst.

Die Bräune wird einige Stunden nach der Behandlung sichtbar und hält bis zu einer Woche an. Für ein perfektes Ergebnis ist bereits eine einmalige Sonnendusche ausreichend. Beim Solarium dauert es einige Sitzungen, bis das gewünschte Ergebnis zu sehen ist.

Mit rund 20 Euro ist die Sonnendusche allerdings auch die teuerste Alternative zum Braunwerden. Dafür aber schnell und effektiv. Sie lohnt sich für jeden, der innerhalb von kurzer Zeit ein perfektes Ergebnis benötigt.

Angeboten werden Sonnenduschen in vielen Solarien. Der Trend, der vor allem in Hollywood extrem beliebt ist, setzt sich immer weiter durch.

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