Was ist eine Arschkrampe? – Erklärung

Bei Arschkrampen handelt es sich um Metaboliten, die sich neben einer dunklen Verfärbung der Haut durch einen oft starken Juckreiz zeigen. Der Name ist darauf zu schließen, dass sich dieses Krankheitsbild vermehrt am Po-Bereich zeigt.

Das primäre Auftreten der Arschkrampen

Arschkrampen zeigen sich häufig dann, wenn Mann sowie Frau ein bestimmtes Alter erreichen, das meist um die 60 liegt. Die Bildung aufgrund der Ernährung lässt sich bisher zwar nicht ausschließen, jedoch auch nicht 100-prozentig beweisen. Zeitlich fällt das Krankheitsbild jedoch bei vielen Patienten in Zusammenhang mit dem vermehrten Trinken alkoholischer Getränke. Auch eine starke Behaarung am Po sowie im Po-Bereich führt oft zu einer Bildung von Arschkrampen.

Bisher tauchen Arschkrampen nur in Ostdeutschland auf. Seit 1998 muss das Auftreten gemeldet werden, damit keine Epidemie entsteht. Das Problem bei der Bekämpfung der Krankheit ist, dass sich viele immer noch dafür schämen und somit nur wenige zum Arzt gehen. Die Symptome sind jedoch nicht schwer zu erkennen. Wer bemerkt, dass er morgens nach dem er auf dem Klo war, ein klebriges Gefühl am Po verspürt, der leidet unter Arschkrampen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass sich Menschen mit diesem Problem regelmäßig reinigen und auch die Hände nach jedem Stuhlgang waschen.

Das können Sie dagegen unternehmen

Auch wenn es bisher kein wirkliches Heilmittel gegen Arschkrampen gibt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, um das Leiden erträglicher zu machen. So sollte ein großer Wert auf die Hygiene gelegt werden. Da diese Krankheit zu einem üblen Geruch führt, helfen parfümierte Feuchttücher, mit denen der Po-Bereich abgewischt werden kann.

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